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Referenzen | Lesedauer: ca. 2 Min.
02.04.2019

Hallenheizung und Flüssiggas: Effizienz steigern, kosten senken.

Hohe Ölpreise, lange Wartungszeiten, unangenehme Zugluft: Nur drei der Gründe, die Marc Heidenreich zum Wechsel der Heiztechnik für seinen wachsenden Betrieb bewogen haben – und zum Umstieg auf den Energieträger Flüssiggas. Von welchen Vorteilen er nun profitiert, lesen Sie im Folgenden.

Marc Heidenreich aus Straßberg vor seinem Betrieb Heidenreich Gehäusetechnik.

Öl-Heizgebläse: veraltete Technik mit Nachteilen.

Marc Heidenreich aus Straßberg (Baden-Württemberg) plante Anfang der 2010er-Jahre, sein Gehäusetechnik-Unternehmen zu erweitern. So sollte der familiengeführte Betrieb eine weitere Fertigungshalle erhalten. Das war außerdem Anlass zu einer kompletten Neuausrichtung der Heiztechnik.

„Bisher nutzten wir ein Öl-Heizgebläse“, erklärt er. „Doch das hatte einige Nachteile.“ So beschwerten sich seine Mitarbeiter über deutlich spürbare Zugluft. Außerdem erforderte die Technik häufige, zeitintensive Wartungsarbeiten. Am schwersten wiegten jedoch die enormen Heizkosten wegen hoher Ölpreise vor allem in dieser Zeit.

Im Teamwork zur Rumdum-Lösung mit Flüssiggas.

So empfahl der Hallenheizungs-Fachbetrieb Kübler statt des Heizgebläses moderne Dunkelstrahler. „Und Flüssiggas von PRIMAGAS, als klar war, dass hier kein Erdgasanschluss liegt“, ergänzt Heidenreich. Denn der Energieträger wird unabhängig von den öffentlichen Versorgungsnetzen geliefert. Um zusätzlich zur Heizwärme gleichzeitig eigenen Strom zu produzieren, entscheid sich der Geschäftsführer nach Beratung durch PRIMAGAS außerdem für ein Blockheizkraftwerk (BHKW).

„Die sukzessive Umstellung verlief wunderbar“, erinnert sich Heidenreich. „Wir haben das im laufenden Betrieb umgestellt. Es war nie kalt.“ Zudem hätten Heizungsbauer, Kübler, der BHKW-Anbieter EC POWER und PRIMAGAS perfekt zusammengearbeitet. So wurde in den Jahren 2010 und 2011 die neue Hallenheizung mit Dunkelstrahlern umgesetzt; 2013 folgte das BHKW mit Spitzenlastkessel.

„Flüssiggas ist ideal für unsere Produktion.“

Heute verfügt Heidenreich auf seinem Betriebsgelände über einen 2,9 Tonnen fassenden, oberirdisch installierten Flüssiggas-Tank für den Betrieb der Hallenheizung. Eine Verdampfer-Kompaktanlage – ebenfalls mit einer Tankgröße von 2,9 Tonnen – versorgt das BHKW. Mithilfe dieser Anlagen freut sich Heidenreich über deutliche Einsparungen: „Die Energiekosten mit Öl lagen vorher bei ca. 40.000 Euro pro Jahr. Die Modernisierung von Heiztechnik und Gebäude plus weniger Wartungen haben die Effizienz um 25 bis 30 Prozent gesteigert. Das rechnet sich natürlich!“ Außerdem muss sich Heidenreich um die Belieferung keine Sorgen machen. „Die Versorgung klappt perfekt, die Belieferung mit Tankmodem sogar vollautomatisch. Wir sind zufrieden!“

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Wenn Sie als TGA-Fachplaner bereits absehen können, dass der Bauherr in Ihrem Projekt noch die ideale Heizlösung für sein Gebäude sucht, wenden Sie sich gerne an Ihre Ingenieure von mehrimpulse.de

Sie möchten vorab mehr über die Vorzüge verschiedener Heiztechnologien für Betriebe erfahren? Dann lesen Sie auch unseren Blogartikel Mit flüssiggasbetriebenen Hallenheizungen zu maximaler Effizienz.

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