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Referenzen | Lesedauer: ca. 2 Min.
12.04.2018

Flüssiggas statt Öl. Eine Entscheidung, die nicht nur Heizkosten spart.

Zukunftsfähige und effiziente Energielösungen sind wichtiger denn je – vor allem, wenn beim zu modernisierenden Objekt ein hoher Energiebedarf besteht. Dabei geht es nicht mehr nur ums Heizkosten Sparen, sondern um die gesamte Energiebilanz. Dies war auch bei Petra und Christoph Vömel, Betreiber eines Pflegeheims im Westerwald, der Fall.

Petra und Christoph Vömel vor halb erdgedecktem Flüssiggas-Tank mit PRIMAGAS Logo, im Hintergrund das Pflegeheim Haus Tannenhof.

Die Energiemenge, die das Heim im Monat benötigt, ist enorm – was natürlich auch auf die Energiekosten zutraf. Als die Modernisierung der alten, nicht mehr effizient arbeitenden Öl-Blockheizkraftwerke (BHKWs) anstand, war schnell klar, dass Flüssiggas als netzunabhängige und umweltschonende Energie infrage kam, um auch weiterhin optimal versorgt zu sein – und darüber hinaus Heizkosten zu sparen.

Flüssiggas war eine überzeugende Lösung. 

Nach Abwägung der Möglichkeiten war klar, dass die Investition in zwei moderne, flüssiggasbetriebene BHKWs mit jeweils einer elektrischen Leistung von 5,5 kW wirtschaftlich am sinnvollsten ist. Daher entschied sich das Betreiberpaar auf Empfehlung seines Heizungsbauers für Flüssiggas von PRIMAGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger Deutschlands. Da kein Zugang zum Erdgasnetz bestand, wurde der emissionsarme Brennstoff direkt vor Ort in Tanks zur Verfügung gestellt. Seit April 2015 produziert das Pflegeheim mit der neuen Anlage Strom und Wärme selbst und konnte dadurch die Energiekosten um rund ein Viertel senken. Beide BHKWs produzieren nun 77.000 Kilowattstunden Strom im Jahr und decken damit den Großteil des Strombedarfs und einen Teil des Wärmebedarfs des Hauses ab.

So können nun mehr als 9.400 Euro pro Jahr anderweitig für die Betreuung der Bewohner eingesetzt werden. Zusätzlich nutzt das Haus Flüssiggas in der Küche zum Kochen und in der Wäscherei. Dort stehen seit einiger Zeit zwei flüssiggasbetriebene Wäschetrockner. So spart das Betreiberpaar Vömel noch mal zusätzlich 700 Euro im Monat.

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